Unsere Stubentiger begeistern uns immer wieder. Sie sind frech, verschmust, egoistisch, verschlafen und vor allem verfressen. Ich gehe hierbei allein von unserem eigenen Kater aus, bei dem diese Eigenschaften zutreffen. Doch sicherlich sind diese Katzeneigenschaften vielen von euch bekannt. Aber ohne Katze geht es nicht. Sie trösten und spenden Lebensfreude wenn es einem nicht so gut geht. Sie schmiegen sich an uns und spenden Wärme wenn uns kalt ist. Sie beruhigen uns wenn wir aufgeregt sind. Manchmal nerven uns unsere Stubentiger auch. Vor allem dann, wenn wir schlafen möchten und Katze meint, sie müsse unser Bett als Spielplatz oder Trampolin nutzen.

Letztes Jahr hatte ich die Möglichkeit und das Glück, drei kleine Katzenbabys auf einem Bauernhof zu beobachten und zu fotografieren. Sie wuchsen nicht in der heimischen Stube auf, sondern in der Scheune. Sie wurden natürlich rundum von Menschenhand gehegt und gepflegt. Doch so hatte ich Katzenbabys noch nie erlebt. Zwar war meine Kindheit kaum ohne Katze und ich kenne mich im Umgang mit diesen aus, doch diese waren anders. Sie waren fast nur unter sich und auf sich gestellt. Aufgepasst hat eher der Papa. Die Mutter kam nur selten vorbei. Natürlich ist das verständlich. Das Säugen war vorbei und die Kleinen nahmen schon feste Nahrung zu sich. Mutti hat viel Kraft und sicher viel Nerven lassen müssen und braucht jetzt eine Auszeit.

Es wirkte alles so natürlich. Fast wie Löwen in der Savanne, nur eben ohne Savanne und so großen Katzen. Und natürlich benahmen sie sich auch so. Bei meinen Beobachtungen fielen mir die zwei kleinen Kater besonders auf. Sie hegten eine enge Beziehung zueinander und waren natürlich oft am raufen.. Die kleine Lilly, hingegen, ihre Schwester, beäugte das Ganze oft ruhig und gelassen aus sicherer Entfernung. Sie war nicht schüchtern und auch nicht ängstlich. Ängstlich waren eher die beiden Brüder, obwohl sie sich oft wie Halbstarke aufführten und auch so posierten.

Hier möchte ich euch eine kleine Bildreihe von den beiden Katzenbrüdern vorstellen.

Zu dieser Bildreihe von den beiden Katzenbrüdern braucht man keinen Text. Die Bilder sprechen für sich. Zum Schluss noch ein paar gemischte Bilder. Ich hoffe, euch haben die Fotos und der Text gefallen. Bis zum nächsten Mal.

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